Pressemitteilung der CDU Haan

06.02.2018 Pressemitteilung der CDU

Angehö­rige der Stadt­ver­wal­tung gehören nicht unter Generalverdacht!

Sehr geehrte Damen und Herren,

die CDU-Ratsfrak­tion Haan teilt das absolute Unver­ständ­nis, mit dem die Bürger­meis­te­rin, Frau Dr. Warne­cke, und der Perso­nal­rat auf die vermeint­li­chen Maßnah­men der WLH-Fraktion zur Krimi­na­li­täts­prä­ven­tion reagiert haben.

Hierzu erklärt der CDU-Frakti­ons­vor­sit­zende, Jens Lemke, „ Verwal­tungs­vor­stand und Stadt­rat haben den Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­tern der Stadt­ver­wal­tung mit Wertschät­zung und nicht mit pauscha­len Unter­stel­lun­gen und Mistrauen zu begeg­nen. Der von Frau Lukat gegen­über den Angehö­ri­gen der Stadt­ver­wal­tung indirekt geäußerte General­ver­dacht ist völlig neben der Spur!“

Sein Stell­ver­tre­ter Rainer Wetterau ergänzt. „ Lt. Presse hat der Tatver­däch­tige über Jahre ein Doppel­le­ben geführt. Dies hätte auch durch die von der WLH-Fraktion gefor­der­ten Maßnah­men nicht verhin­dert werden können und der Vorstoß von Kolle­gin Lukat geht daher vollkom­men ins Leere.“

Vielmehr unter­stützt die CDU-Fraktion die intern durch die Verwal­tung getrof­fe­nen Präven­ti­ons­maß­nah­men, wie z.B. zur Korrup­ti­ons­be­kämp­fung, Vorga­ben zur Durch­füh­rung von Verga­be­ver­fah­ren usw.

Daneben begrüßt die CDU-Fraktion den Abschluss des Vertra­ges mit der EAP Assist, einer Gesell­schaft, durch die Beratungs­leis­tun­gen auf verschie­de­nen Gebie­ten angebo­ten werden. Der Rat der Stadt hat den Abschluss des entspre­chen­den Vertra­ges zum 1. Februar 2018 beschlossen.

Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter können sich dort bei psychi­schen und persön­li­chen Proble­men, in Lebens­kri­sen aber auch bei Überschul­dung usw. umfas­send beraten lassen, bevor solche Probleme mögli­cher­weise zu einem regel­wid­ri­gen Verhal­ten führen.

Diese Maßnah­men stellen eine sinnvolle Ergän­zung dar. Von diesem Angebot machen Städte, der Kreis Mettmann und eine Reihe Unter­neh­men zuneh­mend Gebrauch.

Abschlie­ßend erklärt CDU-Frakti­ons­vor­sit­zen­der, Jens Lemke: „Die Forde­run­gen der WLH-Fraktion sind populis­tisch, fahrläs­sig und naiv zugleich. Die CDU-Fraktion lehnt es ab, Angehö­rige der Stadt­ver­wal­tung unter General­ver­dacht zu stellen und ein Klima der Verun­si­che­rung und Verdäch­ti­gung zu erzeugen.

Auch bei diesem sensi­blen Thema hat sich die WLH-Fraktion leider wieder entschie­den, sich vorei­lig und undif­fe­ren­ziert öffent­lich zu äußern. Damit wird sie ihrer Verant­wor­tung einmal mehr nicht gerecht!“
Mit freund­li­chen Grüßen

 

Mit freund­li­chen Grüßen

 

Jens Lemke, Fraktionsvorsitzender

CDU-Ratsfrak­tion Haan 

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