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Umfrage zum Radverkehr auf der Bundesstraße B228 im Januar 2021, Auswertung der Kommentare & Anregungen

Der CDU-Stadt­ver­band hatte im Januar eine breit­an­ge­legte Umfrage zum Radver­kehr auf der Bundes­straße B228 über seine Homepage, per Mail sowie per Post initi­iert. Bezug­neh­mend auf die Entschei­dung am Donners­tag im Rat, in der SPD, GAL und WLH dafür gestimmt haben, den Fahrrad­schutz­strei­fen bergauf auf der Bahnhof­straße wieder mit Priori­tät 1 in das Aufga­ben­heft nach dem Verkehrs­gut­ach­ten Runge aufzu­neh­men, veröf­fent­li­chen wir die Ergeb­nisse im Detail. Alle Aktio­nen der Gewer­be­trei­ben­den, wie das Abkle­ben der Schau­fens­ter, schrift­li­che Proteste, sowie Demons­tra­tio­nen vor der Sitzung des Rates gegen den notwen­di­gen Wegfall von insge­samt 36 Parkplät­zen auf der Südseite der Bahnhof­straße sind bei den drei Fraktio­nen auf taube Ohren gesto­ßen. Der insge­samt mehrheit­li­che Wunsch der Bürger, auf der Bahnhof­straße eine Tempo-30-Zone einzu­rich­ten, wird mit dieser Entschei­dung sogar noch erschwert. Wir sind überzeugt, dass für Radfah­rer insge­samt in Haan und Gruiten mehr getan werden muss, dabei müssen die Inter­es­sen aller Verkehrs­teil­neh­mer und die der Anlie­ger insge­samt abgewo­gen werden. Insge­samt haben sich 465 Inter­es­sierte an der Umfrage betei­ligt. 402 über das Online-Tool, 54 per Mail und 3 schrift­lich per Brief. In der Summe sind 728 Kommen­tare, Erläu­te­run­gen und Anregun­gen abgege­ben worden. Wir veröf­fent­li­chen die Kommen­tare, Erläu­te­run­gen und Anregun­gen zu der jewei­li­gen Frage, unter­schie­den nach Ja-Beant­wor­tung und Nein-Beant­wor­tung. Ledig­lich auf die Aufnahme von Einzel­mei­nun­gen wird hier verzichtet.

1. Frage:
Kann Tempo 30 auf der B228 Ihrer Meinung nach dazu beitragen, dass die Sicherheit für Fahrradfahrer erhöht wird? Würden Sie einer entsprechenden Regelung zustimmen?

Frage 1 beant­wor­te­ten 279 (60%) mit Ja und 186 (40%) mit Nein.

Wenn mit Ja geant­wor­tet wurde, gab es in der Summe über 104 schrift­lich geäußerte Meinun­gen und Anregungen:

52 Befragte haben ergän­zend geant­wor­tet, dass es auf der Bahnhof- und der Kaiser­str. einen hohen Querungs­druck der Fußgän­ger gibt und Fußgän­ger sowie Fahrrad­fah­rer bei Tempo 30 siche­rer wäre. Auch mit Kindern könnte man die B228 sicher queren. Es gäbe weniger Lärm und weniger Raser aber es müsste regel­mä­ßig kontrol­liert (24 Nennun­gen) werden. Radfah­rer und Fußgän­ger bekämen bei Tempo 30 mehr Aufmerk­sam­keit seitens der motori­sier­ten Verkehrs­teil­neh­mer und damit mehr Sicher­heit (8). Von 14 Teilneh­mern wurde Tempo 30 in der ganzen Innen­stadt angeregt, gerade auch auf der Kaiser­straße. Es sollte eine automa­ti­sche Geschwin­dig­keits­an­zeige geben und kluge Ampel­schal­tun­gen. Drei Mal wird die Vermu­tung geäußert, dass durch die Auswei­sung einer Tempo-30-Strecke durch die Innen­stadt nicht mehr so viel Ausweich­ver­kehr von der A46 käme.

Wenn mit Nein geant­wor­tet wurde, gab es in der Summe 61 Anmerkungen.

20 Befragte befürch­ten bei der Einfüh­rung von Tempo 30 mehr Staus und damit Emissio­nen. 5 Perso­nen sagen, dass der Verkehr nicht behin­dert werden dürfte und Tempo 30 oft nicht einge­hal­ten (4) würde. 11 Perso­nen benen­nen, dass ein Fahrrad­schutz­strei­fen nur eine Schein­si­cher­heit gäbe, besser wäre ein baulich abgegrenz­ter Fahrrad­weg oder die gemein­same Nutzung des Bürger­steigs (3) von Fußgän­gern und Radfahrern.

Die Radfah­rer sollten einer Klingel­ver­pflich­tung unter­lie­gen. 10 Teilneh­mer bekla­gen, dass der vorge­schrie­bene Sicher­heits­ab­stand – gerade von Bussen und LKWs – einge­hal­ten werden muss und es gibt die Sorge (6), dass bei Tempo 30 der Überhol­vor­gang zu lange dauert, was dazu führt, dass der Verkehrs­fluss stockt. Zwei Teilneh­mer fordern ein generel­les LKW-Verbot auf der B228.

2. Frage:
Würden Sie den Wegfall der Parkplätze zu Lasten der Anwohner und ansässigen Gewerbetreibenden – auf der Bahnhofstraße einseitig bergauf und auf der Alleestraße beidseitig – zugunsten eines Fahrradschutzstreifens befürworten?

Frage 2 beant­wor­te­ten 269 (59%) mit Nein und 191 (41%) mit Ja.

Wenn mit Nein, also gegen eine Abschaf­fung von Parkplät­zen, geant­wor­tet wurde, gab es in der Summe 147 schrift­lich geäußerte Meinun­gen und Anregungen.

62 Teilneh­mer antwor­te­ten hier, dass durch den Wegfall der Parkplätze der Einzel­han­del, die Gastro­no­mie, die Dienst­leis­ter und Ärzte auf der Bahnhof­straße weiter geschwächt und in der Existenz bedroht werden würden. Gerade in der Pande­mie dürften die Selbstän­di­gen nicht noch zusätz­lich unter Druck gesetzt werden (10). 17 Mal wurde darauf hinge­wie­sen, dass auch Anwoh­ner parken können sollten. Und ebenfalls 17 Perso­nen beton­ten, dass Ältere/Gebehinderte zum Einkau­fen und zum Arztbe­such einen nahen Parkplatz bräuch­ten. In diesem Kontext kam von 11 Haanern der Hinweis, dass sie zur Grabpflege oder bei Beerdi­gun­gen auf die Parkplätze an der Allee­straße angewie­sen seien. Die parken­den Fahrzeuge müssten regel­mä­ßig kontrol­liert werden, denn die Anzahl der Parkplätze reicht jetzt schon nicht aus (10). Groß ist die Sorge vor dem Auswei­chen des Parkver­kehrs in die Seiten­stra­ßen (9) (Stöcken, Heidstr., Luisen­str. werden beson­ders häufig genannt). Keiner holt seine Hemden aus der Reini­gung mit dem Fahrrad ab (3). Ein End- oder Beladen wäre nicht mehr möglich (3). Handwer­ker, Paket- und Pizza­bo­ten würden auf dem Fahrrad­schutz­strei­fen parken und die Radfah­rer, die dann auswei­chen müssten, zusätz­lich gefähr­den. Beispiele, wo das heute schon so ist, werden genannt. Sollten die Parkplätze entfal­len, müssten alter­na­tive Parkmög­lich­kei­ten, Parkta­schen (5) geschaf­fen werden. Leicht verzwei­felt wird angemerkt, dass, wenn man Amazon unter­stüt­zen möchte, die Parkplätze abgeschafft werden sollten und die Paket­bo­ten dann auf dem Fahrrad­schutz­strei­fen parken würden.

Die Befür­wor­ter, also die Ja-Sager zu einer Abschaf­fung der Parkplätze haben sich mit 70 Anmer­kun­gen und Ideen zu Wort gemeldet.

20 Teilneh­mer geben an, dass eine Verkehrs­wende, ein grund­sätz­li­ches Umden­ken nötig sei. Eine City-Line, die stärkere Nutzung der Busse und der Einsatz einer App, die anzeigt wo es freie Parkplätze gibt, wird vorge­schla­gen. Es wird darauf hinge­wie­sen, dass Radfah­rer gleich­be­rech­tigte Verkehrs­teil­neh­mer sind, die ihren eigenen, siche­ren Verkehrs­raum benöti­gen (13). Auch Radfah­rer sind Kunden. Radfah­rer, spezi­ell wenn sie mit Anhän­ger oder Lasten­rad fahren sowie Schüler sind erheb­lich gefähr­det (11). Warum sind kosten­freie Parkplätze selbst­ver­ständ­lich? Diese Frage wurde neun Mal gestellt. Autos stehen meist nur und blockie­ren den gemein­sa­men Verkehrs­raum. Vernünf­tige Radwege wären eine gute Alter­na­tive zu Tempo 30 (4). Dann kommen noch zahlrei­che Einzel­mei­nun­gen, wie Geschäfte in die Innen­stadt umsie­deln, Parkplätze bergab nur für Anwoh­ner und für Kunden max. 30 Minuten Parkdauer.

3. Frage
Würden Sie sich auf einem Fahrradschutzstreifen, der den Verkehr auf der Fahrbahn nur optisch trennt, sicherer fühlen?

Frage 3 beant­wor­te­ten 251 (54%) mit Nein und 214 (46%) mit Ja.

Wenn mit Nein geant­wor­tet wurde, gab es die folgen­den 79 Anregun­gen und Argumente:

18 Perso­nen formu­lier­ten, dass ein Fahrrad­schutz­strei­fen nur eine Alibi-Lösung sei und eine Schein­si­cher­heit gäbe. Die Straße sei nicht breit genug, gaben 13 an. 12 Teilneh­mer beschrie­ben Ausweich­rou­ten, die besser ausge­baut werden müssten und gaben an, dass sie nicht in den Abgasen fahren wollten. Ebenfalls 12 Perso­nen äußer­ten die Sorge, dass ein Schutz­strei­fen häufig zugeparkt wäre (Liefer­fahr­zeuge) und die Radfah­rer dann auf die Straße auswei­chen müsste. Besser wäre ein Fahrrad­weg mit min. 1,50–2 Meter Breite. Ein- und ausfah­rende Fahrzeuge, genau wie Links­ab­bie­ger gefähr­den die Radfah­rer. Wenn Parkplätze wegfal­len und durch einen Radfahr­strei­fen quasi eine Begra­di­gung der Bahnhof- und Allee­straße statt­fände, würden beide Straßen zur Rennstre­cke (5). Der mobile Indivi­du­al­ver­kehr (MIV) hält beim Überho­len von Rädern, die auf dem Schutz­strei­fen fahren, den oft Sicher­heits­ab­stand nicht ein (4). Tempo 30 würde reichen, um die Sicher­heit deutlich zu erhöhen (3). Nur ein einsei­ti­ger, gut abgegrenz­ter Fahrrad­weg würde Sicher­heit geben (2). Dass die Diskus­sion müßig wäre, wenn alle mit Rücksicht und Abstand fahren würden, wurde von 10 Perso­nen ergänzt.

Wenn mit Ja geant­wor­tet wurde, gaben die Teilneh­mer die folgen­den 87 Argumente an:

28 antwor­te­ten hier, dass sie sich nur mit einem gut sicht­ba­ren roten oder blauen Belag siche­rer fühlen würden. 18 forder­ten einen abgepol­ler­ten oder mit Beton­leiste verse­he­nen oder erhöh­ten Strei­fen, der dann die „Goldstan­dard­lö­sung“ wäre. Von 15 Teilneh­mern wurde die Forde­rung genannt, dass der Strei­fen breit genug, 1,5 bis 2 Meter, sein muss und äußer­ten auch die Sorge, dass der Strei­fen nicht zu dicht an Häusern vorbei­ge­führt werden dürfte (Bsp: Dieker­str.). Formu­liert wurde die Forde­rung, dass die Strei­fen durch­ge­hend sein müssen, nicht abrupt enden und die Übergänge gut gestal­tet sein müssen. Beson­ders betont wurde immer wieder das sogenannte Dooring (7), bei dem Fahrrad­fah­rer durch aufge­hende Autotü­ren gefähr­det werden. Viele Teilneh­mer gaben an, dass der MIV, beson­ders auch Busse und LKWs zusätz­lich zu einem Fahrrad­schutz­strei­fen langsa­mer fahren müssen (10). Die Wichtig­keit eines Fahrrad­schutz­strei­fens wird auf der Allee­str. betont. Ein Fahrrad­schutz­strei­fen ist für 6 Teilneh­mer ein guter Kompro­miss. Als Beispiel wird die Hochdah­ler Str. genannt aller­dings mit der Einschrän­kung, dass der Strei­fen oft überfah­ren und zugeparkt würde (Kontrolle nötig). Wenn die Parkplätze entfal­len, sei mehr Platz für den Radver­kehr sagen 3 Perso­nen. An dieser Stelle werden die Antwor­ten ideolo­gisch: denn es wird gesagt, dass die, die den Radver­kehr nicht fördern, das Problem seien und es wird angeregt, auch mal in andere Städte zu schauen.

4. Frage
Sind für Sie alternative Zweirad-Routen z.B. über die Kölner Straße oder durch ein für den Radverkehr ausgebautes Sandbachtal eine Alternative zur Nutzung der Hauptstraße (B228)?

Frage 4 beant­wor­te­ten 334 (72%) mit Ja und 130 (28%) mit Nein.

Die Teilneh­mer, die die Frage mit Ja beant­wor­tet haben, gaben insge­samt 124 Erklä­run­gen oder Anregun­gen zu ihrer Meinung an. 46 antwor­te­ten, dass alter­na­tive Routen ein zusätz­li­ches Muss aber keine Alter­na­tive für eine fahrrad­freund­li­che Bahnhof­straße sind. 39 sagten, dass Alter­na­tiv­rou­ten gut wären, aber dass sie gut ausge­schil­dert, ausge­baut und beleuch­tet sein müssen, um wirklich als Alter­na­tive angenom­men zu werden. Für Senio­ren auf E‑Bikes wäre das eine gute Alter­na­tive, in der Dunkel­heit aber auch ein Angst­raum. Ein kluger Ausbau von Fahrrad­we­gen durch die Parkan­la­gen stärke den Garten­stadt­cha­rak­ter und wären ein „Leuch­turm­pro­jekt“. 9 gaben an, dass Sandbach­tal oft mit dem Fahrrad zu nutzen und wiesen aber gleich­zei­tig darauf hin, dass die Berei­che für Fahrrad­ver­kehr und Fußgän­ger optisch getrennt sein müssen, dies würde auch für das Bachtal gelten. 10 Mal wurde die Frage gestellt, wer denn schon freiwil­lig über eine Haupt­ver­kehrs­straße fahren (Sicher­heit, Abgase) würde. Gerade der Schüler­fahr­rad­ver­kehr sollte über alter­na­tive Routen gehen, Tempo 30 wäre eine Alter­na­tive. Radfah­rer können auf der B228 fast überall die Bürger­steige nutzen, tun es aber leider nicht. Radfah­ren ist ein eine normale Fortbe­we­gung und die Politik sollte alter­na­tive Wege für Radfah­rer suchen (zum Beispiel durch Thien­hau­sen) Die Land- und Allee­straße sollten dringend für Radfah­rer verbes­sert werden.

Zur Kölner Str. gaben nur 2 Perso­nen an, dass diese Straße fahrrad­taug­lich ist. Dagegen fühlen 14 Perso­nen sich unsicher und fordern, dass die Kölner Str. entwe­der eine Fahrrad­straße oder dass eine Verklei­ne­rung der Baumschei­ben (4) zu mehr Sicher­heit betra­gen würde. Immer wieder gab es die Bitte, nicht die Parkplätze für Handwer­ker, Betreu­ungs­kräfte, Alten­pfle­ger zu vergessen.

Die Teilneh­mer, die die Frage mit Nein beant­wor­tet haben, nannten 56 Gründe.

38 gaben an, dass es keine wirklich alter­na­ti­ven Routen gibt, da kein Fahrrad­fah­rer Umwege fahren will und Radfah­rer auch gerne schnell (4) und auf direk­tem Weg unter­wegs sind. Der Weg durchs Sandbach­tal sollte dem Freizeit-Verkehr vorbe­hal­ten sein (7). Gleich­zei­tig gaben 7 Teilneh­mer an, dass das Sand- und auch das Bachtal nur den Fußgän­gern vorbe­hal­ten sein sollte. Regel­mä­ßi­ger Fahrrad­ver­kehr durch das Sandbach­tal wäre ökolo­gisch nicht vertret­bar. Das Sandbach­tal ist keine Alter­na­tive, da es dort keine Geschäfte gibt, daher muss die Bahnhof­straße so attrak­tiv wie möglich für Fahrrad­fah­rer gemacht und anerkannt werden, dass das Fahrrad ein vollwer­ti­ges Verkehrs­mit­tel ist. Es braucht mehr Fahrrad­ab­stell­flä­chen und Einzel­händ­ler, die sich auf das Fahrrad­kli­en­tel einstel­len. Ein Manko in Haan ist, dass Radwege oft einfach im Nichts enden (Bsp. Kölner Str.) In vielen Ausfüh­run­gen kommt zum Ausdruck, dass es weniger Durch­gangs­ver­kehr, gerade auch der LKWs, geben sollte. Der Autover­kehr könnte auch durch Rikschas reduziert werden. Fahrrad­fah­rer sollten an Kreis­ver­keh­ren nicht abstei­gen müssen.

Fazit:

Wir können festhal­ten, dass sich einige ausge­wie­sene Exper­ten (Verkehrs­in­ge­nieure) betei­ligt haben. Viele Teilneh­mer haben eine sehr gute Ortskennt­nis. Einzelne Hinweise zu falschen oder fehlen­den Beschil­de­run­gen haben wir separat aufge­nom­men und sind ihnen nachge­gan­gen. Mehrere Teilneh­mer haben ihre Unter­stüt­zung angebo­ten. Die meisten Teilneh­mer haben die Umfrage sehr begrüßt, sie erken­nen die Komple­xi­tät, in einer gewach­se­nen Stadt für alle Verkehrs­teil­neh­mer gleich­wer­tige, gute Lösun­gen vorhal­ten zu können an. Mehrere Teilneh­mer baten, über eine Einbahn-Ringstraße mit Platz für fahrende und stehende PKWs und Räder zu disku­tie­ren, mit dem Ziel den Durch­gans-Straßen-Charak­ter in Haan abzuschwä­chen (Modell Heili­gen­haus) 5 Teilneh­mer sagten, dass wir die Fragen beein­flus­send gestellt hätten. Die Radfah­rer als Fahrrad­fe­ti­schis­ten, die Chaos produ­zie­ren, zu beschimp­fen und im Gegen­zug die Autofah­rer als rückstän­dig und dreist, bringt in der Diskus­sion nichts.

Diese Auswer­tung der Kommen­tare und Anregun­gen können Sie hier als PDF herun­ter­la­den.

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